

| Das Gottesbild im Islam |
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| News - Dar al-Islam | |||
| Geschrieben von: Administrator | |||
| Montag, 11. Januar 2010 um 19:19 | |||
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Seine äußere Erscheinung wird gar detailliert beschrieben. Sogar seine Essgewohnheiten sind überliefert. Da Mohammeds Lebensweise von Islamgelehrten verherrlicht, und als Vorbild für alle Muslime als bindend betrachtet wird, wird auch seine Ablehnung bildlicher Darstellungen als Teil der islamischen Praktiken angesehen. Der Gott der Muslime, Allah, wird stattdessen nie in einer greifbaren Form beschrieben. Die Darstellung beläuft sich auf die inflationäre Erwähnung seiner Eigenschaften, die er über Mohammed offenbart haben soll und findet sich im Koran wieder. Allah gilt hier als ?schwammige Figur?, als Gesetzgeber. Nur sein Wille wird genannt, nie aber eine Form Allahs. Der Wille Allahs hat sich im Islam in der Person Mohammed manifestiert, und durch das von ihm eingeführte islamische Recht (Scharia) exekutiert Begünstigt durch das Bilderverbot entwickelte sich die arabische Kalligrafie weiter. Allah und andere prominente Figuren und Tiere wurden auf äusserst kreative Art geschrieben, während die Form der Schrift bereits zum Bild wurde, ohne als Bild im herkömmlichen Sinne gewertet zu werden. Die einzige Darstellung Allahs ist daher als arabische Kalligrafie vorzufinden und hängt eingerahmt in Wohnzimmern vieler Muslime. Übereifrige Muslime fröhnen neurdings dem Hobby in allem und überall einen Allah-Schriftzug zu erkennen, um daraus die Allmacht ihrer Gottes zu "beweisen". Hier ist nicht selten eine sehr große Portion an Phantasie und die Wahnvorstellung des Kreationismus mit im Spiel.
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